Interviews

Fragen und Antworten mit Unternehmern und Experten rund um das Thema Digitalisierung und Künstliche Intelligenz

Falten, Aufhängen oder Stapeln: Wie durch automatisierte Prozesse die Effizienz in Großwäschereien erhöht werden kann

Die PMV Fördertechnik GmbH und unser Textil vernetzt-Partner, das ITA (Institut für Textiltechnik der RWTH in Aachen) haben daran gearbeitet, eine Anlage zu konzipieren, die die Handschuhe nach dem Waschvorgang mit Hilfe von Robotik automatisch abfertigt. Wir haben den Geschäftsführer der PMV Fördertechnik GmbH, Herrn Baumeister gefragt, was das Team am meisten herausgefordert hat und wie die Umsetzung gestaltet wurde, welche Vorteile die Automatisierung hat und was seine persönlichen Lessons Learnes waren.

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IIoT-Demonstrator: Datenerfassung und Vernetzung bei der Strickmanufaktur Strick Zella sollen Transparenz im Produktionsprozess erhöhen

Moderne Produktionsanlagen können serienmäßig bereits umfangreiche organisatorische und technische Betriebsdaten erheben. Um auch eine Erhebung über mehrere Standorte aus zu realisieren, hat das Textil vernetzt-Team in den letzten Monaten an einem IIoT-Demonstrator gearbeitet. Über konkrete Anwendungsmöglichkeiten von vernetzten Maschinen, den Herausforderungen bei der Einführung und den Nutzen von erhobenen Daten haben wir mit dem Geschäftsführer der Strick Zella GmbH & Co. KG, Dr. Gottfried Betz, gesprochen.

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Schnellere Produktion, bessere Qualität: Forschungsinstitute und Maschinenbauer loten mit IIoT-Demonstrator gemeinsam Mehrwerte der Digitalisierung aus

Das Team des Kompetenzzentrums Textil vernetzt arbeitet derzeit an einem IIoT-Demonstrator. Am Aufbau beteiligt ist auch Strickmaschinenhersteller Karl-Mayer/Stoll aus Reutlingen. Wir haben mit Frank Simon, Leiter Entwicklung Maschinensoftware und Steuerungen, über neueste digitale Möglichkeiten von Flachstrickmaschinen, Mehrwerte für Textilhersteller und langfristige Daten-Geschäftsmodelle gesprochen.

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Bild von Arash Rezaey vom Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University

IIoT-Demonstrator am Beispiel der Produktion von Textilien im Flachstrickverfahren

Ein IIoT-Demonstrator ist ein digitales System, das prozessnahe Zustandsdaten aus der Sensorik in einem sogenannten Back-End speichert. Im Interview mit Arash Rezaey vom Textil vernetzt-Partner ITA geht es darum, welchen Beitrag das Textilinstitut aus Aachen zu dem gemeinsamen Projekt beisteuert und warum der IIoT-Demonstrator auf die Themen Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit einzahlt.

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Bild von Steffen Seeger

IIoT-Demonstrator: Die Herausforderung steckt im technischen Detail

Die fünf Partner von Textil vernetzt arbeiten derzeit gemeinsam an einem IIoT-Demonstrator. Kleinen und mittleren Unternehmen soll damit gezeigt werden, wie standortübergreifende Vernetzung machbar ist, welchen Nutzen die KMU davon haben und wo Herausforderungen liegen. Mit Dr. Steffen Seeger vom Sächsischen Textilforschungsinstitut (STFI) haben wir darüber gesprochen, welchen Beitrag die Textil vernetzt-Kollegen in Chemnitz dazu leisten und welche Learnings es bereits gibt.

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IIoT-Demonstrator: Datentransfer in gesicherten IT-Infrastrukturen

In einer weiteren Folge unserer Serie zum Aufbau eines IIoT-Demonstrators für Textil vernetzt sprechen wir mit Konrad Pfleiderer von den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung (DITF) über das Erfolgsgeheimnis des IIoT-Demonstrators für die Textilbranche und welche Herausforderungen sich aus  Gründen der Datensicherheit ergeben.

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Starke und vertrauensvolle Partnerschaften sind Voraussetzung, um das Materialportfolio für individualisierte Produkte in der Medizintechnik zu erweitern

Die Raschig GmbH arbeitet mit den Textil vernetzt-Kollegen von Hahn-Schickard zusammen mit dem Ziel, ihr Materialportfolio für individualisiert gefertigte Produkte in der Medizintechnik zu erweitern. Dazu soll ein 3D-Schaltungsträger mit elektrischen Leiterbahnen in ein biokompatibles Steuergerät eingebaut werden, um Strom zu leiten. Wir haben den Head of Technology & New Business Development Markus Walcher gefragt, was die Herausforderung ist, wie die Kollegen die Robustheit und Zuverlässigkeit der Steuergeräte verbessern können und was seine persönlichen Lessons Learned bei der Lösungsfindung sind.

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IIoT-Demonstrator: Austausch von Maschinendaten über Fabrikgrenzen hinweg

Im 2. Teil unserer Serie zum IIoT-Demonstrator von Textil vernetzt sprechen wir mit Dr.-Ing. Karl-Peter Fritz von der Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte For­schung e. V. über mögliche Einsatzszenarien des IIoT-Demonstrators für Unternehmen der Textil- und Modeindustrie und welche Rolle das Stuttgarter Team bei dem Projekt übernimmt.

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Passform ist ein sehr wichtiges Thema in der Bekleidung: Der Einsatz von Scanataren zur digitalen Passformkontrolle ermöglicht Neuerungen

Die DRYKORN Modevertriebs GmbH & Co. KG ist ein international aufgestelltes Modelabel. Um die Kleidungsstücke nicht nur modisch, sondern auch passgenau produzieren zu können, setzt das Unternehmen bereits heute in einzelnen Bereichen des Unternehmens auf 3D-Simulationssysteme mit Avataren und Scanataren. Wie es zu der Zusammenarbeit mit dem Textil vernetzt-Partner, den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung (DITF), kam, was die Herausforderung der passgenauen Simulation ist und was sich in Zukunft bei DRYKORN verändert haben könnte, darüber haben wir mit Andreas Passeck gesprochen.

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Der IIoT-Demonstrator von Textil vernetzt lernt Laufen

Das Team des Kompetenzzentrums Textil vernetzt hat in den letzten Monaten an einem IIoT-Demonstrator gearbeitet. Wenn Sie sich jetzt fragen, was das ist, ein Industrial Internet of Things-Demonstrator, was kleine und mittlere Unternehmen davon haben, welchen Mehrwert mit verhältnismäßig wenig Aufwand Sie in Ihrem Unternehmen erzeugen können, dann sind Sie hier genau richtig. Textil vernetzt-Geschäftsführerin Anja Merker erklärt im Interview die Hintergründe zu dem Vorhaben.

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Individualisierte Textilbezüge für Therapiebereich: DITF-Projektleiter Alexander Artschwager im Interview

Die DITF sind eines der Forschungsinstitute weltweit, die sich mit solchen Algorithmen beschäftigen, die direkt aus einem 3-D Modell ein Maschinenprogramm für eine Flachstrickmaschine erzeugen. Die Textil vernetzt-Kollegen der DITF arbeiten mit einem Gesundheitsdienstleister an einem Projekt, das es ermöglichen soll, individualisierte Bezüge für therapeutische Rollstühle oder Sitze anzufertigen. Alexander Artschwager, Projektleiter an den DITF verrät uns, wie es zur Zusammenarbeit kam, was das Anliegen des Unternehmens war und wie die Kolleginnen und Kollegen die Herausforderung angehen.

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Digitale Lösungen stoßen Änderungsprozesse in Unternehmen an

Ein Unternehmen, das Begleitscheine vom ERP/MES-System erstellt und auf Etiketten druckt, kam auf die Textil vernetzt-Kollegen vom ITA zu und wollte seine gesamte Prozesskette digitalisieren. Wie smarte Brillen den Prozess unterstützen können, erläutert Arash Rezay vom ITA im Interview.

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Prozesse optimieren, Mitarbeiter im Produktionsalltag entlasten: Interview mit David Stolz von Heinrich Essers

Das seit über 100 Jahren in der Region Aachen angesiedelte Textilunternehmen Heinrich Essers GmbH & Co KG ist auf den Textil vernetzt-Partner, das Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen University (ITA), zugegangen und möchte herausfinden, ob sich eine Automatiklösung anbietet, um eine Vielzahl verschiedener technischer Garne miteinander zu verknüpfen. Wir haben den Produktplaner David Stolz gefragt, wie es zu der Projektidee kam, was die große Herausforderung ist und was er persönlich aus der Zusammenarbeit für die Zukunft mitnimmt.

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Bild von Steffen Seeger

Verbesserte Betriebsdatenerfassung: Alternative Funktechnologien im Test

Die Wagenfelder Spinnereien GmbH hat den Textil vernetzt-Partner, das Sächsische Textilforschungsinstitut (STFI), bereits zum zweiten Mal kontaktiert. Bei der Zusammenarbeit stehen die Kollegen vor der Herausforderung, Betriebsdaten digital zu erfassen – jedoch ohne W-LAN. Wie die Textil vernetzt-Kollegen einer Lösung näher kommen, was die große Herausforderung ist und welche persönlichen Lessons Learned Dr. Steffen Seeger bei diesem Projekt macht, verrät er uns in dem folgenden Interview.

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Startups und KMU verfügen über ein natürliches Symbiosepotenzial und profitieren voneinander

Digitalisierung und digitale Transformation gehören heutzutage zum aktuellen Tagesgeschehen. Welche Potentiale in der Kooperation zwischen KMU und Startups heute und in Zukunft bestehen, erläutert aconno-Geschäftsführer Thomas Hollwedel im Interview.

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Spezialist für Dichtungen und Formteile setzt auf digitales Assistenzsystem

In der Zusammenarbeit mit Textil vernetzt hat das ITA mit dem Spezialisten für Dichtungen und Formteile eine Analyse für ein digitales Assistenzsystem durchgeführt. Wir haben den Geschäftsführer Herrn Backes gefragt, wie die Idee gereift ist, sich einem digitalen Assistenzsystem zur Qualitätssicherung und Dokumentation zu widmen, was die Herausforderungen waren und wie eine Lösung aussehen kann.

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Chargenverfolgung in der Konfektion: Neu entwickeltes mobiles Endgerät unterstützt KMU einfach, schnell und ohne große Kosten

Wie behält man den Überblick über verschiedene Chargen in der Textilherstellung? Dafür hat Textil vernetzt-Partner STFI mit einem mittelständischen Medizintextilproduzenten einen Demonstrator entwickelt. Im Interview gibt Andreas Böhm vom Sächsischen Textilforschungsinstitut (STFI) Einblick in die Entwicklung und wie der Demonstrator auch für weitere KMU nutzbar ist.

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Intelligente Lieferketten als Erfolgsmotor für wertorientierte Modeunternehmen

On-Demand Produktion wird mithilfe von intelligent vernetzten Lieferketten und Sourcing Plattformen Standard in der Modewirtschaft. Nearshoring und Short-Runs als umwelt- und sozialverträgliche, risikoarme und flexible Alternativen zu Überproduktion und Wertverfall von Bekleidungsprodukten werden sich in den kommenden Jahren durchsetzen und die Branche nachhaltig verändern. Das haben viele ‘Digital first Brands’ schon erkannt und ziehen am Modemittelstand vorbei.”

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Modebranche auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit: Interview mit Olaf Kinzler

Es sind gerade die Mindestabnahmemengen von Design-Produkten, die kleine und mittlere Unternehmen vor finanzielle Engpässe stellen. Aus diesem Grund hat sich das Unternehmen OK.c mit den Textil vernetzt-Kollegen der DITF auf den Weg gemacht, das Modebusiness nachhaltig zu gestalten. Wir haben Olaf Kinzler von OK.c befragt, wie er darauf kam, individuelle Konzepte in kleinen Mengen anbieten zu wollen, was sein persönliche Herausforderung bei der Umsetzung ist und was er sich für die Zukunft wünscht.

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Vorteile einer KI-Nutzung für ein KMU wie tepcon

Das Projekt mit der Firma tepcon in Zusammenarbeit mit unseren Textil vernetzt-Kollegen von Hahn-Schickard ist in vollem Gange. Wir haben Stefan Wolf, der das Projekt leitet, gefragt, wie es dazu kam, eine Künstliche Intelligenz (KI) für den vorausschauenden Filterwechsel in Wasseraufbereitungsanlagen zu trainieren, wie Herausforderungen angegangen werden und welche Vorteile eine solche KI gerade für kleine und mittlere Unternehmen hat.

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Vorteile von Smart Shopfloor Systemen für mittelständische Unternehmen: Interview mit Thilo Heffner

Efficiency Systems und unser Textil vernetzt-Partner Hahn-Schickard haben sich auf den Weg gemacht, um ein Dashbord für ein Smart Shopfloor System zusammenzustellen. Lesen Sie im Interview mit Herrn Thilo Heffner, wie die Partner ihre Herausforderung gemeinsam angegangen sind und welche Vorteile ein Shopfloor System gerade für mittelständische Unternehmen hat.

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Körperschallprobleme lösen mit Unterstützung durch KI: Interview mit Frank Vogel von inuTech

Wollen Sie wissen, wie bei der Kombination von porösen Materialien mit geeigneten Resonanzabsorbern ein neuartiges Absorptionsverhalten entsteht? Und was KI damit zu tun hat? Dann lesen Sie unser Interview mit Frank Vogel von inuTech, der gemeinsam mit den DITF an einer Lösung arbeitet. Textil vernetzt hat Herrn Vogel gefragt, welches Ziel die Projektzusammenarbeit verfolgt, wie Körperschallprobleme über alle Frequenzen hinweg gelöst werden können und wie KI ein KMU dabei unterstützen kann.

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Über Herausforderungen, Vorteile und den Einstieg in die Künstliche Intelligenz: Interview mit Dr. Daniel Gaida

Wir haben mit KI-Trainer Dr. Daniel Gaida vom Textil vernetzt-Partner Hahn-Schickard gesprochen, vor welchen Herausforderungen kleine und mittlere Unternehmen bei der Einführung von Künstlicher Intelligenz stehen, welche Vorteile sich ergeben, wenn sie im Unternehmen eingesetzt wird und wann der Einsatz von KI überhaupt sinnvoll ist.

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Durch Behebung von Medienbrüchen via Automatisierung des Informationsflusses werden Fehler in der Auftragsabwicklung der Stickerei Reuter minimiert und Prozesse beschleunigt.

Vorhandene Maschinendaten effektiver nutzen: Interview mit Kay Reuter zum Praxisprojekt

In einem Interview erklärt Kay Reuter von der W. Reuter & Sohn Spitzen und Stickerei GmbH, wie sich die Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Textilforschungsinstitut gestaltet, warum er bereits zum zweiten Mal auf die Textil vernetzt-Kollegen zugegangen ist und wie es gelingen kann, aus Betriebsdaten automatisch Leistungskennzahlen zu generieren.

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Bei Auffälligkeiten Verarbeitungshinweise ableiten: Projekt-Interview mit Andé Bülau

Das Projekt mit der Firma A+S Sensortechnik GmbH in Zusammenarbeit mit unseren Textil vernetzt-Kollegen von Hahn-Schickard ist in vollem Gange. Wir haben den Projektmanager André Bülau gefragt, worin die Herausforderung liegt und wie die beiden Projektpartner bei der Umsetzung vorgehen.

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Smarte Textilien mit Holz kombiniert: ein Demonstrator zum Projektabschluss

Die Kaiser Möbelwerkstätten GmbH ist vor einiger Zeit auf unseren Textil vernetzt-Partner, DITF zugegangen. Gemeinsam haben die Partner einen Demonstrator konzipiert, der die Eigenschaften von Smarten Textilien und Holz ideal kombiniert. Wir haben den Projektleiter Karsten Neuwerk, verantwortlich für E-Textiles, Automatisierung, Akustik, befragt. Lesen Sie selbst, welcher Herausforderung sich die Partner angenommen haben, wie es zu dieser Lösung kam und welches seine persönlichen Learnings waren.

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Projekt-Update MiQ: Herausforderungen bei und Vorteile von selbstlernenden Suchmaschinen

Das Projekt mit der Firma MiQ in Zusammenarbeit mit unseren Textil vernetzt-Kollegen von Hahn-Schickard ist in vollem Gange. Wir haben den Projektbetreuer Marcus Rüb gefragt, wie es dazu kam, eine selbstlernende Suchmaschine aufzusetzen, wie Herausforderungen angegangen werden und welche Vorteile eine solche Suchmaschine gerade für kleine und mittlere Unternehmen hat.

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Bild von Insa Klasing, CEO und Gründerin von TheNextWe

„Digitalisierung gelingt nur, wenn alle Mitarbeiter mitgenommen werden“

Wie wirkt sich die Digitalisierung auf den Arbeitnehmer aus? Welche Rolle spielen dabei Führungskräfte? Und was muss sich in den Unternehmen ändern, damit die Digitalisierung gelingt? Textil vernetzt hat hierzu mit Insa Klasing, CEO und Gründerin von TheNextWe, den Experten für digitalen Mindset-Wandel, gesprochen und spannende Antworten erhalten.

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