Digitalisierung am laufenden Band – Die Zukunft der Textilfabrik

Wie die textile Wertschöpfung mit Blockchain, KI und Robotik nachhaltiger, individueller und zuverlässiger werden kann, steht im Fokus der diesjährigen Fachtagung von Textil vernetzt, die am 22. Juni im Rahmen der Techtextil-Messe in Frankfurt stattfindet.

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In der von Anja Merker moderierten Diskussionsrunde bei der Textil vernetzt-Fachtagung auf der Techtextil Messe tauschen sich Peter Brunsberg, Peter Ebenhoch, Frizzi Seltmann und Prof. Dr. Thomas Gries über den Einsatz von Assistenzsystemen aus.

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Der russische Angriff gegen die Ukraine berührt und betrifft auch den deutschen Mittelstand. Fortlaufende Informationen mit wichtigen Themen kompakt aus Berlin und Brüssel finden Sie

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Hermann Güth, Güth & Wolf GmbH

„Um unsere Stärken zu bewahren, arbeiten wir stetig daran, sinnvolle Lösungen auf dem Weg in die Industrie 4.0 zu finden. Textil vernetzt stand uns dabei als kompetenter Begleiter zur Seite."

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Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Textil vernetzt unterstützt kleine und mittlere Unternehmen der Textilindustrie, des Textilmaschinenbaus und angrenzender Branchen beim Ausbau ihrer digitalen Fitness und der Implementierung KI-basierter Anwendungen. Bei uns finden Sie Antworten auf Fragen der Digitalisierung aus der unternehmerischen Praxis. Besuchen Sie hierfür unsere Veranstaltungen und nutzen unsere Angebote.

Textilien prozesssicher greifen: Erler arbeitet an Roboter-Einsatz

Der Mittelständler Erler GmbH setzt derzeit mit Textil vernetzt-Partner DITF eine Machbarkeitsstudie zum autonomen Absortieren vom einlagigen Schneidetisch um. Wir haben mit Geschäftsführer Michael Müller gesprochen, wie der bisher manuell umgesetzte Prozess in ein automatisiertes Verfahren überführt wird und vor welchen Herausforderungen das Unternehmen zu Beginn des Projektes stand.

Maschinen, Daten und Schnittstellen: Lösungsarchitektur gesucht

Verschiedene Maschinen mit unterschiedlichen Schnittstellen und Datenmodellen auf einer Plattform zu integrieren, erfordert aktuell einen hohen Programmieraufwand. Häufig werden kundenspezifische Lösungen entwickelt, die nur gelegentlich auf andere Kunden übertragen werden können. Das soll sich ändern.