Fachtagung 2021: Gemeinsam die digitale Transformation meistern

Die Digitalisierung ist gekommen, um zu bleiben und verändert den Alltag in Unternehmen enorm. Die veränderte Arbeitswelt verlangt Arbeitnehmern wie Arbeitgebern in ihrer Dynamik und Komplexität eine hohe Flexibilität ab. Wie können Unternehmen von der digitalen Transformation profitieren, auch wirtschaftlich? Wie Chancen erkennen? Wie Herausforderungen meistern? Das und mehr diskutieren wir am 07.09. Seien Sie dabei!

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David Stolz, Heinrich Essers GmbH & Co. KG

„Die Zusammenarbeit mit Textil vernetzt hat uns gezeigt, welche Möglichkeiten bereits heute in der Automatisierung stecken und wie gut wir bereits aufgestellt sind."

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Dr. Lasse Finzel, Otto Markert & Sohn GmbH

„Dank der kompetenten Unterstützung der Chemnitzer Kollegen von Textil vernetzt konnten wir einen weiteren Prozess digitalisieren und damit unsere Effizienz steigern.“

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Bild aus dem Workshop des STFI mit dem Unternehmen Otto Markert & Sohn GmbH

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Textil vernetzt unterstützt kleine und mittlere Unternehmen der Textilindustrie, des Textilmaschinenbaus und angrenzender Branchen beim Ausbau ihrer digitalen Fitness und der Implementierung KI-basierter Anwendungen. Bei uns finden Sie Antworten auf Fragen der Digitalisierung aus der unternehmerischen Praxis. Besuchen Sie hierfür unsere Veranstaltungen und nutzen unsere Angebote.

Welche Probleme treten auf und wie löse ich sie, wenn sich Umgebungsparameter ändern?

Die Abgrenzung einer „Umwelt“ von einem „System“ wird häufig durchgeführt, um zu verstehen, welche Einflüsse die Eigenschaften der Umwelt auf das System ausüben. Ziel ist dabei, die Prozesse beeinflussen oder kontrollieren zu können. In der Textilproduktion sind solche wichtigen Systeme entweder die Materialien, die verarbeitet werden oder die Maschinen, mit denen verarbeitet wird.

40 Jahre Know-how: Die PMV Fördertechnik GmbH startet Projekt mit ITA, um Effizienz durch Automatisierung zu steigern

Mit dem Know-how aus mehr als 40 Jahren Erfahrung baut die PMV Fördertechnik GmbH Transportbänder für Großwäschereien weltweit. Das KMU bietet nicht nur einfache Transportvarianten, sondern auch kundenspezifische Sonderlösungen für die Wäschereien an. Alle dafür notwendigen Materialien werden stets nach modernsten Fertigungsverfahren hergestellt. Das Unternehmen hat dabei den Anspruch, seine Produkte ständig weiterzuentwickeln und nachhaltig seine Effizienz zu steigern.

Mit Virtual und Augmented Reality Arbeitsabläufe vereinfachen und Kosten sparen: Bitkom-Studie erschienen

Ob als Umkleidekabine, bei der Konstruktion von Fahrzeugen oder zur Realisierung von Bauvorhaben: Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) werden mittlerweile in verschiedenen Wirtschaftszweigen und Branchen eingesetzt. Gleichwohl gibt es in vielen Unternehmen noch große Unsicherheiten darüber, ob sich eine Investition in diese Technologien lohnt – und welche Vorteile sich daraus ergeben.

Wie baue ich ein UserInterface?

Der IIoT-Demonstrator des Kompetenzzentrums Textil vernetzt stellt die verteilte standortübergreifende Datenerfassung – also aller Projektpartner – anschaulich dar. Hierbei werden moderne Kommunikationsprotokolle des Internets verwendet. Die besondere Eigenschaft unseres IIoT-Demonstrators ist die Verwendung des nachrichtenbasierten bzw. ereignisgetriebenen Aufbaus in Kombination mit der konsequenten Verwendung etablierter Standards.

Digitalisierungsbericht Mittelstand 2020: Rückgang der Digitalisierungsaktivitäten vor Corona, ambivalente Entwicklung während der Krise

Der KfW-Digitalisierungsbericht 2020 macht eines deutlich: Im Zuge der Konjunktureintrübung im Jahr 2019 vor Corona hatten mittelständische Unternehmen ihre Digitalisierungsaktivitäten gedrosselt. Dagegen konnte zu Beginn der Pandemie ein Schub im Mittelstand beobachtet werden. Im Verlauf der Krise hat sich daraus eine Entwicklung hin zu einem höheren Digitalisierungsgrad vollzogen.

Die Modeindustrie auf dem Weg zur digitalen Produktentwicklung: Mit Avataren und Scanataren zu passgenauer Mode

Die Herstellung von physischen Prototypen kostet Unternehmen noch viel Zeit und Material. Zudem passen analog erstellte Schnitte oftmals nicht optimal auf die tatsächlichen Proportionen der Konsumenten. Die digitale Bearbeitung von Modellen kann Abhilfe schaffen. Zu Hilfe genommen werden hierbei Avatare oder Scanatare, an denen Kleider, Hemden oder andere Teile dreidimensional visualisiert werden können. Unser neues Erklärvideo zeigt, wie es geht.

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