Presse Artikel

Screenshot vom Magazin Wissenschaft trifft Praxis des BMWi

Textil vernetzt über sicherheitsrelevante Aspekte bei der Digitalisierung

In der neuen Ausgabe „WISSENSCHAFT TRIFFT PRAXIS: Digitales Recht und Sicherheit“ des Förderschwerpunktes Mittelstand-Digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) dreht sich alles um Datenschutz, Datensicherheit und Datenhoheit bei der Digitalisierung von Prozessen. Zwei der Beiträge stammen von den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung (DITF) in Denkendorf sowie Hahn-Schickard, den Projektpartnern von Textil vernetzt, die weiteren Beispiele aus den anderen Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren.

Cloud Computing: Kosten- und ressourcensparende Technologie für den Mittelstand

Was sind Cloud Computing, Smart Products und welche Vorteile bringt das Internet der Dinge (IoT) mit sich? Im Rahmen eines praxisnahen Workshops, an dem Textil vernetzt gemeinsam mit den Vertretern der anderen 23 Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren teilgenommen hat, erläuterte die Mittelstand 4.0-Agentur Cloud Begrifflichkeiten und informierte über Cloud-Lösungen im Internet der Dinge.

Arbeit 4.0: Rechtliche Aspekte in einer flexiblen Arbeitswelt

Spannende Einblicke in den Arbeitsalltag der digitalen Generation liefert das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Chemnitz „Betrieb machen“ in einem Kurzfilm. Doch welche rechtlichen Fragen bringen flexiblere Arbeitszeitmodelle und der Einsatz digitaler Technologien mit sich?

In immer mehr Bereichen des Arbeitsalltags greifen Arbeitnehmer auf Handy oder Tablet als Arbeitsmittel zurück. Arbeitsrechtliche Gesichtspunkte dürfen dabei jedoch nicht zu kurz kommen.

Logo des Digitalverbandes Bitkom

Bitkom-Studie: Unternehmen setzen vermehrt auf IoT-Plattformen

Für acht von zehn Unternehmen ist der Einsatz von IoT-Plattformen bereits ein Thema. Zu diesem Ergebnis kommt der Digitalverband Bitkom in einer aktuellen Befragung von 553 Industrieunternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern.

Demnach greifen 43 Prozent der befragten Firmen bislang auf eine IoT-Plattform zurück. 27 Prozent davon nutzen einen externen Provider, 16 Prozent setzen auf eine selbst programmierte IoT-Plattform. Für immerhin 18 Prozent ist deren Einsatz in Planung.