IHK Berlin-Studie: Neue Jobs im Zuge der Digitalisierung

©Screenshot Textil vernetzt

Die Digitalisierung wird in Berlin neue Beschäftigungsbereiche schaffen und nicht zu massenhaften Jobverlusten führen. Zu diesem Ergebnis kommt die Industrie- und Handelskammer Berlin (IHK Berlin) in einer gemeinsamen Studie mit dem Darmstädter Wifor-Institut. Demnach ist bis zum Jahr 2030 zwar mit einem Abbau von etwa 25.000 Fachkräftestellen zu rechnen. Da sich aufgrund von Trends wie dem demografischen Wandel und einer wachsenden Stadt jedoch neue Fachkräftelücken auftun, wird Berlin in den nächsten zehn Jahren rund 150.000 Fachkräftestellen neu besetzen müssen.

Die Folgen des digitalen Wandels werden vor allem Personen in Helfertätigkeiten spüren, prognostiziert die IHK-Studie. So werden branchenübergreifend drei von vier Stellen im niedrigqualifiziertem Sektor wegfallen. Während insbesondere im Handel und Gastgewerbe mit einer sinkenden Nachfrage nach ausgebildeten Fachkräften zu rechnen ist, entstehen in anderen Berufsbildern und Branchen „jedoch gleichzeitig für qualifizierte Beschäftigte neue Arbeitsplätze“, heißt es bei der IHK Berlin. Daher lohne sich künftig auch weiterhin ein qualifizierter Berufsabschluss und die Bereitschaft zum digitalen Lernen. An dieser Stelle setzt Textil vernetzt mit einem umfangreichen Angebot an: Das Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen unterstützt sowohl bei der Visualisierung von Daten beispielsweise mittels Tablet, AR- oder VR-Brillen, als auch bei Trainings- und Weiterbildungsmaßnahmen, um Mitarbeiter individuell beim Ausbau ihrer Kompetenzen zu schulen.

Weitere Informationen finden Sie hier: IHK Berlin

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