Optimierung des Warenein- und Warenausgangsmanagements


Herausforderung

Beim Textilunternehmen Dibella werden textile Warenrollen im Logistikzentrum gelagert. Für den Weitertransport in die Konfektionierung werden die Rollen übereinandergestapelt, wodurch ein Auslesen der an den Warenrollen angebrachten Artikel-Etiketten sehr umständlich ist. Den Mitarbeitern fehlen damit schnell verfügbare, entscheidende Informationen zur Weiterverarbeitung.

Lösung

Um die Ware rasch zuordnen zu können, wird das Institut für Textiltechnik (ITA) eine Lösung mit RFID-Chip entwickeln. Der RFID-Chip soll an der Kopfseite der Rollen angebracht werden, sodass die Mitarbeiter nach Abscannen von diesem wichtige Informationen zur Ware, wie Artikelname, Lauflänge, etc. erhalten.

Umsetzung

Nach mehreren Workshops und Unternehmensbesuchen hat das ITA bei der Umsetzung das Kompetenzzentrum Digital in NRW als Partner für Logistiklösungen mit ins Boot geholt. Mit der Einführung dieses Systems ergibt sich zudem die Möglichkeit, die Daten der eingescannten Rollen direkt in das Warenwirtschaftssystem zu übertragen, ohne manuelle Eingaben vornehmen zu müssen.



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