Konnektivität und Datenbasis für PPS an Webmaschinen


Herausforderung

Die Weberei Spengler & Fürst GmbH & Co. KG stellt Filament- und Fasergarngewebe verschiedenster Materialien her für Anwendungen als klassische Bekleidung und Funktionstextilien, in der Fahrzeugindustrie und in der textilen Architektur. Im Unternehmen wird mit Webmaschinen verschiedenen Alters gearbeitet. Der technische Standard ist damit divers und die Fähigkeit der Datenerzeugung und -weitergabe im Produktionsprozess sehr unterschiedlich.

Lösung

Künftig soll die Datenbasis und Kommunikation zwischen den verschiedenen Anlagen mit unterschiedlichem Digitalisierungsgrad möglichst einheitlich durch eine Softwarelösung mit dem PPS realisiert werden. Gemeinsam mit dem Textil vernetzt-Team des Sächsischen Forschungsinstituts (STFI) soll auf Basis einer IST-Analyse erarbeitet werden, auf welche Weise der Maschinenpark mit Hard- und Software auszustatten ist, so dass Produktionsdaten der geplanten Maschinen erfasst und verarbeitet werden.

Umsetzung

Zunächst werden die notwendigen Komponenten für die Betriebsdatenerfassung identifiziert und ein geeignetes Hard- und Softwarepaket konzipiert. Mit einer vom Sächsischen Forschungsinstitut (STFI) zur Verfügung gestellten Middleware wird das Konzept an zwei Maschinen beispielhaft umgesetzt und erprobt. Zusätzlich werden die Mitarbeiter qualifiziert, die Nachrüstung an weiteren Maschinen selbst vorzunehmen.


Datenfluss in der Produktion: Modular erweiterbares System zur Datenerhebung für Textilunternehmen vor Testphase

Der Textilhersteller Spengler & Fürst möchte die Datenerzeugung und -weitergabe im Produktionsprozess modernisieren. Zusammen mit dem Textil vernetzt-Partner STFI arbeitet das Unternehmen daran, geeignete Hard- und Software-Lösungen zu finden. Wir haben mit Thomas Pfaff vom STFI über die Projektziele und Herausforderungen bei der Umsetzung gesprochen sowie wie es nach der Testphase weitergeht.

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Spengler & Fürst setzt auf Digitalisierung des Maschinenparks

Die Weberei Spengler & Fürst GmbH & Co. KG mit Sitz in Crimmitschau stellt vorrangig technische Textilien für den Einsatz u. a. in der Automobilindustrie und der Architektur her. Die traditionsreiche Textilfabrik möchte ihre Produktionsprozesse noch besser planen und steuern. Gemeinsam mit dem Textil vernetzt-Team vom Sächsischen Textilforschungsinstitut (STFI) möchte das Unternehmen den Datenfluss in der Produktion daher weiter digitalisieren.

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