Produktivität erhöhen: Wie Delta T Hitzeschutz Produktionsfehler vorausschauend vermeiden will

Der Textil vernetzt-Partner Institut für Textiltechnik (ITA) arbeitet mit der Delta T Hitzeschutz und Idolation GmbH an der prädiktiven Fehlervermeidung in der Druckknopfkonfektion.
©Torsten Becker – stock.adobe.com

Mikrosensorik in Assistenzsystemen verbauen und damit Fehler in der Herstellung vermeiden - eine geeignete Lösung hierfür erarbeitet das Textil vernetzt-Team vom Institut für Textiltechnik (ITA) in Aachen zusammen mit der Delta T Hitzeschutz und Isolation GmbH in einem gemeinsamen Projekt.

Der Automobilzulieferer aus Düren will seine Konfektion von Hitzeschutztextilien mit Assistenzsystemen ausstatten. Im betrachteten Produktionsschritt werden Druckknöpfe in die Textilien eingepresst. Hierbei können kaum sichtbare Mängel auftreten, beispielsweise wenn ein Knopf fehlerhaft oder unvollständig eingebracht wird und dieser folglich nicht richtig schließt. Eine Nachbesserung beim Kunden erfordert immer einen hohen manuellen Aufwand. Um die Ausschussware möglichst schnell aufzudecken und intern nachzuarbeiten, bevor die Ware an den Kunden geht, erarbeiten die Kollegen vom ITA in einem Workshop verschiedene Methoden zur Fehlererkennung.

Eine Lösung besteht in der Anbringung von Mikrosensorik an den vorhandenen Maschinen der Delta T Hitzeschutz, die die fehlerhafte Eintragung der Druckknöpfe in die Textilien identifiziert. Damit lässt sich nicht nur die Qualität der Produkte erhöhen, sondern auch die Produktivität. Zugleich profitieren auch andere Unternehmen, bei denen Druckknöpfe verwendet werden, von der Lösung beispielsweise in der Produktion von Berufs- oder Babybekleidung oder bei der Ausstattung von Innenräumen in der Automobilindustrie.

Erfahren Sie hier mehr zum Projekt "Prädiktive Fehlervermeidung in der Druckknopfkonfektion".

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